Viele Unternehmen prüfen Fertigungsoptionen in Osteuropa, da kulturelle und geografische Hürden dort geringer sind.
Schweizer Firmen werden regelmässig von chinesischen Anbietern kontaktiert, doch der Schritt zur direkten Zusammenarbeit wird selten gewagt. Offene Fragen zu Qualität, Kommunikation, Bauteilbeschaffung, Datenschutz und IP-Schutz führen dazu, dass insbesondere KMU aus Compliance- und Risikogründen von einer direkten Zusammenarbeit Abstand nehmen.